Wer sich fragt wie das Suchanfragen auf Google, Bing und Co nach Inkrafttreten des in Artikel 11 der neuen EU-Urheberrechtsreform aussieht, dem haben wir hier eine Bildvorschau eingefügt:

ARTIKEL 11 Der EU Urheberrechtsreform sieht vor, dass Links die auf externen Seiten angezeigt werden, eine Lizenz brauchen.

Für Seite wie Google bedeutet es, das keine Einleitungtexte oder Seitentitel angezeigt werden dürfen, wenn für diese nicht gezahlt wurde.

Was bedeutet das konkret?

Wie im oberen Bild gezeigt, können Nutzer nicht mehr sehen was auf den Seiten ist, die sie besuchen sollen.

Was soll damit bewirkt werden?

Die suchenden sollen nicht auf Bing, Yahoo, Google und Co stecken bleiben 'Laut EU Parlament' sondern auf doe Seiten gehen um den Text dort zu lesen.

Damit will die EU die Verleger unterstützen und schützen.

Was wird aber geschehen wenn die Suchmaschinenanbieter diese Lizenzen nicht kaufen wollen?

Suchtreffer können dann aussehen, wie das oben gezeigte Bild.

Wem das in die Hände spielt ist klar: Verleger, die auf Klickbait abzielen, schlecht oder Garnicht recherchierte Beiträge und Fakenews. Tageszeitungen, welche Gewinn nur mit Werbung machen werden ihre Lizenzen gratis freigeben.

Weiters ist auch unklar, wie dieses Vorhaben bei Textvorschau aussieht, die durch den Enduser ausgelöst wurde.